3. Reisebuchungen

Flugbuchung:

Einige haben bereits das Reisebüro ihres Vertrauens, wir waren bis anhin praktisch immer Selbstbucher über all die bekannten Plattformen im Internet (u.a. Swoodoo.com).

 

Will man jedoch wie wir eine individuelle Flugreise mit lauter Einwegflügen, dann fährt man mit einer Agentur wohl besser. Wir haben tolle Erfahrungen gemacht mit REISS AUS! von Frauke und Henning Manninga. Auf ihrer Homepage www.aroundtheworldticket.de erhält man Infos zu möglichen Routen und groben Kosten.

 

All unsere Flüge kosten pro Erwachsenem zusammen € 2'400.-, was viele in unserem Umfeld positiv überrascht hat, weil sie mit höheren Kosten gerechnet hätten.

 

Apartments/Hotels:

Klassische Hotels sind für uns in der Regel keine Option, weil zu teuer, zu wenig Räume verfügbar sind und wir nicht flexibel genug sind bezüglich Essensbedürfnissen. Bezüglich Apartments haben wir verschiedene Plattformen ausprobiert, aber am Besten scheint uns die Bekannteste: www.airbnb.com. Teilweise sind die Gebühren von Airbnb doch unverschämt hoch, aber die Auswahl an Zimmern/Wohnungen/Häusern ist riesig. Kleiner Tipp: Eine Woche oder gar einen Monat im selben Apartment bleiben, und von teilweise saftigen Rabatten profitieren. So zahlen wir z.B. in Lake Wanaka nur die Hälfte für unser Haus, da wir einen Monat dort bleiben.

 

Eine Alternative sind die Haustauschplattformen, wenn man bereit ist, auch seine eigenen vier Wände zur Verfügung zu stellen. Als benutzerfreundliche und globale Plattform können wir www.lovehomeswap.com empfehlen.

 

Mietwagen/Camper:

Für den Camper haben wir in der Recherche viel zu viel Zeit verloren. Wie bei Flugreisen gibt es so genannte Meta-Suchseiten, auf der die Angebote verschiedenster Anbieter dargestellt werden. Ein Vergleich lohnt sich deshalb, weil die Camper gerade in der Hochsaison unverschämt teuer sind. Am Ende sind wir bei unserer Agentur REISS AUS! gelandet, welche unsere Bedürfnisse zu fairen Preisen innert kürzester Zeit erfüllen konnte. So z.B. einen Camper zu finden mit drei nach vorne gerichteten Kindersitz-Halterungen, was in Neuseeland Pflicht ist.

 

Bei Autos kann man nicht viel falsch machen, wenn man über eine Metaebene wie rentalcars.com oder billiger-mietwagen.de geht. Weshalb auch hier der Aufwand für uns ziemlich gross war: es müssen drei Kindersitze auf die Rückbank passen.

 

Hier ein Tipp für eine tolle Einsparungsmöglichkeit: icarhireinsurance.com ! Dort kann man den Selbstbehalt für Schäden und Diebstahl von Mietwagen auf 0 reduzieren, und dies zu deutlich tieferen Kosten, als wenn man das direkt beim Mietwagenanbieter macht. Das kann man tageweise oder jahresweise machen. Eine weltweite Absicherung für 1 Jahr kostet gerade mal 60 britische Pfund!