-192days: Unsere Auszeit wird bei unseren Arbeitgebern kommuniziert

Fantastisch, aber auch mutig

Fantastisch, aber mutig. Dies die grossmehrheitliche Reaktion unseres Umfeldes:

 

"Da werde ich neidisch", "das hätte ich auch mal tun wollen, aber jetzt sind die Kinder schon eingeschult", "wow, was für ein unglaublicher Plan", "Ihr habt ja soooo recht" oder "ich möchte auch".

 

Meist kommt dann im zweiten Nebensatz etwas wie "aber was ist mit euren Jobs?", "mit so kleinen Kindern nach Sri Lanka?", "was macht ihr denn mit eurem Haus?" oder "so lange beieinander, das wird auch nicht ganz einfach".

 

Ja, es ist ein Abenteuer. Ja, wir wissen nicht, was uns erwartet. Oder was diese Zeit mit und aus uns macht. Und trotzdem packen wir es an. Mit Überzeugung, einem inneren Gefühl von Respekt und ganz viel Freude. 

 

Im Rahmen dieses Experimentes steht für uns folgendes im Zentrum: 

  • Alle fünf sollen sich wohl fühlen und Spass haben. Neue Erfahrungen sammeln können, während wir Länder kennen lernen, Menschen begegnen, auf unserer Reise unbekannte Tiere kreuzen. 
  • Wir möchten als Familie zusammenwachsen. 222 Tage unplugged miteinander erleben. Mit allem, was dazu gehört. Den schönen und den anstrengenden Dingen. 
  • Offenheit für Neues (weiter) entwickeln. Mit weniger als im normalen Alltag zurecht kommen. Und uns dabei im Kleinen glücklich, dankbar und zufrieden fühlen. 

 

Wir wissen um unser Privileg, diese Reise tun zu dürfen. Wir freuen uns. Sehr.

 


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